Konferenz: Zwei Tage rund ums Schulbuch
Das Schulbuch ist nach wie vor das wichtigste Medium im Unterricht. Es kann Expertenwissen anschaulich aufbereiten, Anregungen für einen modernen Unterricht geben und differenzierte Aufgabenstellungen bieten, die den unterschiedlichen Fähigkeiten und Interessen der Schüler entgegenkommen. Gleichzeitig richten sich an das Schulbuch bildungspolitische Anforderungen und Erwartungen als Transporteur von neuen Lehrplänen und Bildungsstandards in den Unterricht. Es ist somit ein wichtiger Träger von Bildungsreformen.
Für die Fachvorträge konnten durchweg ausgewiesene Experten aus der Forschung, der Bildungsverwaltung und der Politik gewonnen werden. Die Details zu den Themen und Referenten sind im Konferenzflyer zu finden.
Die Konferenz wurde vom Georg-Eckert-Institut für Schulbuchforschung, Braunschweig, der Ludwig-Maximilian-Universität München und der Technischen Universität Dresden veranstaltet. Inhaltlich zeichneten die Professoren Eckhardt Fuchs (Braunschweig), Joachim Kahlert (München) und Uwe Sandfuchs (Dresden) verantwortlich. Unterstützt wurde die Tagung durch den VdS Bildungsmedien.
Es ist ein Tagungsband in Arbeit, der im Verlag Julius Klinkhardt erscheinen wird und die Themen der Konferenz ausführlich behandelt und um weitere Schwerpunkte ergänzt. Über den Veröffentlichungstermin werden Sie auf den Seiten des VdS rechtzeitig informiert.